Leitungswasser? Osmose? Was macht sinn?

Ingo R

Member
Hallo

Da wir hier zwar sehr gesundes, aber dafür hartes Leitungswasser haben, meine Frage, was ich tun soll bzw. was Sinn macht.


Wie soeben in meiner Mitgliedervorstellung geschrieben, sind wir ( Freundin und ich) gerade am Aufbau von zwei ADA 60P, mit Aquasky, Soil, Power Sand Special S, Außenfilter, Durchlaufheizung, Außenreaktor.

Geplante Pflanzen sind zum Beispiel Hemanthius Cuba, Pogostemon Helferie, evtl. Ultricularia Graminifolia... Beide Becken sollen großflächig bepflanzt werden.
Vorhandener Fischbesatz für das eine Becken sind Hyphessobrycon amandae welche dann auf ungefähr 15 aufgestockt werden und ein paar BlueTiger Garnelen.
Für das zweite Becken ist Fischbesatz noch offen.

Leitungswasserwerte der Stadt:
http://www.stadtwerke-erding.de/cms/Wasser/Wasserqualitaet/Wasserqualitaet/Trinkwasseranalyse.pdf


Was macht nun Sinn? Sollte ich Leitungswasser verwenden? Ich denke jedoch dass es zu hart ist und somit auch der Soil zu schnell "ausgepowert" ist.
Oder sollte ich mir noch eine Osmoseanlage zulegen? Dabei denke ich jedoch, dass ja auch evtl. wichtige bzw. gute Stoffe rausgefiltert werden. Andererseits könnte ich dann wohl auch gezielter Düngen?!

Ach ja, das Thema Düngen bereitet mir ohnehin noch kopfschmerzen. Im Moment verwenden wir für das kleine Tetra 30l Becken die zwei Tropica dünger und die funktionieren augenscheinlich recht gut, in Verbingung mit Leitungswasser. Ich bin aber auch am Überlegen, wie ich in Zukunft Düngen möchte. Dabei steht auch das ADA Programm zur Auswahl, da ich da nach fester Anleitung dosieren könnte und mich so rantasten könnte. Bin aber noch unschlüssig und für jeden guten Vorschlag offen.

Wie würdet Ihr verfahren?


Gruß Ingo
 
Hallo Ingo,

bei einer KH von knapp 18 würde ich direkt mit 2/3 UO Wasser arbeiten.

Mit einer KH von 6 kann man gut wirtschaften.

Beste Grüße
Martin
 
Oben