Ist es nicht eher so, dass im Tagesverlauf auch CO2 zugegeben wird?kiko":1n55wf9z schrieb:Um das mal an einem extremen Beispiel zu verdeutlichen: Wenn man z.b. 2W/L mit 12Stunden beleuchten würde, dann kann ein Co2 Verbrauch am Tag locker ~40mg/L betragen und folglich müßte man morgens mit ca. 60-70mg/L Co2 starten (da die letzten Beleuchtungsstunden sonst überhaupt gar kein Co2 mehr da wäre)
kiko":4y8gglu4 schrieb:Und falls eine Anlage sich halt lediglich aus Flasche+Armatur/Feinnadelventil+Diffusor zusammensetzt (oder gar noch Bio Co2, was man gerade bei Nanos auch teils häufig findet), dann trifft obiger Fall halt schon zu. (bzw. bei Bio Co2 ist das ja jenach Zimmertemperatur zudem auch kaum möglich überhaupt eine exakte Blasenanzahl konstant zu erreichen)
kiko":4y8gglu4 schrieb:Wg. des Licht, das sehe ich auch so wie du und falls gar P/L Leuchtmittel o.ä. Kompaktlichtmittel verwendet werden, ist die (bündelbare) Lichtausbeute/menge zudem meist doch geringer als wie über T4 o. T5 Röhren mit guten Reflektoren.
Sein anderes Posting kannte ich bis eben nicht und da er hier im Tread "Starklicht + echte 20W" angegeben hatte, war ich von einer anderen Beleuchtungsart ausgegangen und nicht grad von E27o.ä. Mein obiges Posting folglich überflüssig.Aus "kos" anderem Topic schließe ich, dass er eine normale 20W Energiesparlampe über dem Becken hat
Aniuk":32w4i75n schrieb:Der Vollständigkeit halber: Die Zugabe von Bio CO2 über eine Paffrathschale (Paffrathsche Rinne) ist schon konstant. Da ist die Blasenzahl dann egal, denn bei mehr oder weniger Blasen verändert sich nur der Füllstand . Die Kontaktfläche zum Wasser bleibt immer gleich, daher wird immer gleich viel CO2 ins Wasser gelöst.
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