nach meiner Erfahrung müsste schon ein großer Teil der feineren oberen Kiesschicht nach unten gewandert seinMarkus112L":1bngbkf2 schrieb:Der Bodengrund(-aufbau) ist nun > 2 Jahre alt und besteht aus Deponitmix, Kies 2-4mm und als oberste Schicht Kies 1-2mm.
Und ich glaube da liegt der Hund begraben.
sehe ich auch so…fragt sich nur wie lange es sich noch aufhärtet? (PH/Kohlensäure abhängig).Wuestenrose":1bngbkf2 schrieb:ich meine, nein. Da hat sich irgendwas aufgelöst, denke ich.
Markus112L":1bngbkf2 schrieb:Wenn es nicht an Kiesbestandteilen (Kalksteinchen) liegen sollte, dann kann es ja nur noch die Denitrifikation als mögliche Ursache sein oder vielleicht die Zersetzung von organischen Bestandteilen aus der untersten Bodenschicht (übrigens TetraPlant CompleteSubstrate, nicht DeponitMix wie oben geschrieben) -wenn sich dadurch überhaupt die KH erhöhen kann? :glaskugel:
Nein, es sind ausschließlich Drachensteine im BeckenTiegars":3g1jk4v3 schrieb:hast du vielleicht irgendwo noch Steine verwendet im Layout und die härten das Wasser auf?
So wird es auch bei mir sein. Das Testergebnis meiner ersten Kiesprobe war sicherlich nicht wirklich repräsentativ für den gesamten Bodengrund, da die Probe lediglich etwa 5ml (JBL- Testgläschen halb voll) betrug. Werde am WE mal eine große Kiesprobe in demi. Wasser "einlegen" und mal sehen was passiert.kurt":3g1jk4v3 schrieb:nach meiner Erfahrung müsste schon ein großer Teil der feineren oberen Kiesschicht nach unten gewandert sein
bzw. der Grobanteil Kies 2-4mm nach oben (kalkhaltig?).
Ich muß während der Woche schon ziemlich auf die CO2- Konzentration achten und den pH- Wert hochstellen (pH- Steuerung). Gerade deshalb stört micht der Anstieg der KH auch so. Wenn ich den pH derzeit nicht anpassen würde, hätte ich zu Beginn der Woche zwar noch meinen Zielwert von ca. 25mg/L, zum Ende der Woche dann jedoch ca. 50mg/L. Das darf nicht zum Dauerzustand werden!kurt":3g1jk4v3 schrieb:sehe ich auch so…fragt sich nur wie lange es sich noch aufhärtet? (PH/Kohlensäure abhängig).
Habe mir auch nochmal meine Gedanken über die Denitrifikation als Ursache gemacht.kurt":3g1jk4v3 schrieb:Denitrifikation, hmm…
Mit meiner Bodendurchsickerrung habe ich im Bodengrund (Kies 3mm Körnung) die Denitrifikation bewusst herbeigeführt.
Im Becken gesamt gab es immer eine KH- Senkung.
Das hatte ich auch schon vor Jahren bei einer etwas dunkleren Variante. Bin dann wieder auf den helleren Quarzkies umgestiegen, der nach Aussage meines Händlers aus reinem Quarzkies besteht (was sich auch bestätigte).Mir war bisher nicht bekannt das sich im Quarzkies Kalksteinchen befinden können.
tobischo08":2m1myozn schrieb:Als ich noch nicht so viel Pflanzen im Aqua. hatte,war das Co2 SEHR hoch eingestellt.
@ Markus,Markus112L":4gf775p5 schrieb:Weißt Du noch, um wieviel °dKH sich bei Dir der KH geändert hatte?
Bei mir dauert es auch immer 2 bis 3 Tage bis das Duradrakon sich restlos aufgelöst hat und die GH den Endwert hat.ghostfish":4gf775p5 schrieb:wieviel Duradrakon verwendet du genau? Dieses enthält Schlämmkreide und ich könnte mir vorstellen das sich das erst langsam im Becken unter CO2 Einwirkung vollständig löst.
Habe bei dem Tetra- Verbraucherservice schriftlich angefragt. Ich bin gespannt.Fino":3fp6vtqr schrieb:Grundsätzlich kann die Aufhärtung ja auch von deinem Tetra-Plant kommen, falls da Calcium- oder Magnesiumcarbonat enthalten ist. Müsstes mal den Hersteller fragen oder auch mal testen (wie beim Kies).
Habe seit einigen Monaten den Inline Atomizer in Verwendung. Vielleicht könnte der, aufgrund der feineren Einwaschung des CO2 die "Kalklösung" beschleunigt haben. Dazu muß ich allerdings erst mal den Kalk durch den geplanten Test des Bodengrunds nachweisen.tobischo08":3fp6vtqr schrieb:Hast du bei die vileicht auch in letzter Zeit mal mit dem Co2 (oder andere Säuren)
gespielt, so das der Kies jetzt Kalk abgibt,was er vorher nicht gemacht hat?
Mittlerweile löse ich das Duradrakon (5.6g-->KH3-->für 50L Wechselwasser) zunächst in einem 10L- Eimer vor und schütte es dann in das Becken. Nach ca. 15 Minuten sind keine weißen Salzspuren mehr zu sehen. Allerdings habe ich jetzt nicht den GH- Verlauf beobachtet. Denke allerdings, selbst wenn erst nach 2-3 Tagen die KH-/ GH- Werte erreicht werden, kann die Härte zum Wochenende nicht mehr ansteigen als man zugedüngt hat.kurt":3fp6vtqr schrieb:ghostfish hat geschrieben:
wieviel Duradrakon verwendet du genau? Dieses enthält Schlämmkreide und ich könnte mir vorstellen das sich das erst langsam im Becken unter CO2 Einwirkung vollständig löst.
Bei mir dauert es auch immer 2 bis 3 Tage bis das Duradrakon sich restlos aufgelöst hat und die GH den Endwert hat.
Bei Eingabe,
das Wasser selber verliert seine Eintrübung schon nach 10 min. so das nichts mehr zu sehen ist.
Könntest Du mir das bitte näher erklären: "Nitratmangel durch zu viel Magnesiumsulfat" -->Nitratarmut in der Wassersäule oder durch Beobachtung der Pflanzen (Nitrataufnahme blockiert)? Ggf. per PN, vielen Dankkurt":3fp6vtqr schrieb:Wegen Nitratmangel probiere ich aber zur Zeit auch … weniger Magnesiumsulfat MGSO4x7H2O,
dafür Magnesiumnitrat-Hexahydrat Mg(NO3)2*6(H2O)
@ Markus,Markus112L":3jk1hxt5 schrieb:Mittlerweile löse ich das Duradrakon (5.6g-->KH3-->für 50L Wechselwasser) zunächst in einem 10L- Eimer vor und schütte es dann in das Becken.
@ Christian, Danke…DrZoidberg":3jk1hxt5 schrieb:Hallo Markus,
du hast Kurt missverstanden. Wegen zu wenig Nitrat düngt er jetzt Magensiumnitrat statt Magnesiumsulfat.![]()
Habe die Ergebnisse der Suchmaschine kurz überflogen. Um mir ein genaueres Bild zu machen benötige ich wohl erst mal die in den Beiträgen erwähnten Bücher, nicht zuletzt um mir meine eigene Meinung dazu bilden zu können. Da scheint es ja zwei verschiedene Meinungsfronten zu geben.kurt":2zgjxe9f schrieb:(Basis = Standardionengleichgewicht).
Das verstehen der ganzen Zusammenhänge dauert seine Zeit
Das könnte der "Übeltäter" sein. Mit den KH-Tropfen wird ja das Säurebindungsvermögen gemessen. Bei Anwesenheit von Huminstoffen werden auch diese "ertröpfelt". Säurebindungsvermögen und KH stimmen dann nicht überein; die KH ist niedriger.sowie zugesetztem natürlichem Schwarztorf mit hohem Huminstoffgehalt.
Das klingt doch mal gut!Fino":1kzag59x schrieb:Das könnte der "Übeltäter" sein. Mit den KH-Tropfen wird ja das Säurebindungsvermögen gemessen. Bei Anwesenheit von Huminstoffen werden auch diese "ertröpfelt". Säurebindungsvermögen und KH stimmen dann nicht überein; die KH ist niedriger.
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